

Als Heuer wurde „Flüssigkeiten“ in Edelster Form vereinbart.
Wie sich später zeigte, wären Euronen als Heuer nicht viel teuerer geworden.
Der Vorbereitungstag endete feucht fröhlich mit dem Üben des „Anlegeschluck“ Vertilgens.

Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand von uns, das die Woche in Hamburg jeden Tag mindestens einen " Höhepunkt " von Wassereinbruch bis auf Grund gelaufen für uns parat hatte.
Davon aber später mehr!
Dann kam der 22.07.2007.
Morgens um 6:45 Uhr begann bei strahlender Sonne die Fahrt mit dem aufgetrailtem Boot Richtung Hamburg. Fahrrute war die B 54, A 31, A30 und die A 1. Im Bereich Bremen wurden wir auf der Autobahn „Geblitzt“. Keine Bange lieber Leser, nicht durch ne Blitze sondern von Christa die mit den anderen 2 Mädels auf einen Parkplatz standen und auf uns gewartet haben.
Pünktlich, wie mit dem Leichtmatrosen Winfried vereinbart, kreuzten wir um 10:30 Uhr an der öffentlichen Slipanlage auf.
Was nun folgte war Wassern pur. Bei strömendem Regen wurden die Fender ans Boot geknüpft. Die gesamte Crew war „unter Wasser“ im Einsatz.
Das Slippen verlief fast ohne Probleme, außer das der Leichtmatrose meinen Pajero fast in der Elbe versenkte. Aber was soll man schon von einem alten Seebären im Auto erwarten?
Die kurze Fahrt bis in den Moorfleeter Yachthafen, Kaltehofe Hinterdeich, Wassertreppe 9 ( www.moorfleeter-yachthafen.de ) der Eigner Sönke und Birgit Ehrlich,

verlief auch fast ohne Hindernisse. Lediglich die wichtigsten Instrumente ( GPS, Tiefenmesser und UKW Funkanlage ) waren Tot. Im Hafen angekommen wurde das Problem aber schnell gefunden. Die entsprechende Sicherung mussten kurz hin und her gedreht werden und schon funktionierte alles.
Während der gesamten Zeit in Hamburg gab es keine Ausfälle der Instrumente mehr.
Nach einer herzlichen Begrüßung in der Marina wurde zuerst der obligatorische Anlegeschluck genommen.
Da der Leichtmatrose Winfried an diesem Tag seinen 66 Geburtstag hier im Hafen mit uns feierte, sollte das aber weis Gott nicht der letzte Schluck an diesem Abend sein.
Pünktlich zu Beginn des Grillens hörte es auf zu regnen.
Nun folgte ein zünftiges Geburtstagsfest mit allem was dazu gehört.
Ein Teil unseres mitgebrachten Anlegeschlucks für die gesamte Woche wurde „hau wech den Schied“ am ersten Tag vertilgt.
Es waren im Einzelnen: 4 Flaschen Holunderblüten Aufgesetzter, 4 Flaschen Wein und 2 Kisten Gerstensaft.
Um 11:00 Uhr ging es dann mit der nötigen Bettschwere in die Kojen.

Tag 1 auf der Elbe
Der Tag fängt für fast alle von uns gut an! Die Sonne scheint und es wird ein schöner Tag.
Lediglich Jutta hatte eine etwas schwerere Nacht. Sie hatte zwei „Würfelhusten“ Anfälle in deren Verlauf auch einige „Bröckchen“ den Hals verließen. Ihre Gesichtsfarbe wechselte aber schon im Verlauf des Vormittages von Kalk blass zu hell braun!
Nach einem gemeinsamen Frühstück mit der kompletten Crew gehe ich zum Boot.
Ich mache meinen gewöhnlichen Morgen-Check: Bilge nachschauen, Welle schmieren, See-Ventil öffnen, elektrische Geräte einschalten und dann den Motor warmlaufen lassen.
Genau da fängt das erste Problem des Tages an. Die Batterien sind beide leer.
Nun zeigen sich die Vorteile eines Volvo Penta Diesel. Kurbel einstecken, der Leichtmatrose Winfried betätigt den Anlasser zur Unterstützung und ich kurble den Motor an. Klappt super!!
Als alle an Bord sind heißt es: „Leinen los“.
Die Fahrt führt durch das Sperrwerk und dann nach Steuerbord in die Elbe. Da hier so gut wie keine Berufsschifffahrt herrscht, ist der Wellengang selbst für Jutta zu ertragen.
Nach kurzer Strecke geht es Backbord in den Moldauhafen. Ich beobachte das GPS und den Tiefenmesser genau. Es ist für mich ja das erste Mal das ich Tideabhängige Gewässer befahre.
Weiter durch den Saalehafen in den Spreehafen. Dort bietet sich dem Betrachter ein eher unansehnliches Bild.
Zum Teil sehr vergammelte Hausboote und kleinere Berufsschiffe liegen hier fest. Wir nennen den Bereich die Hafenslums von Hamburg.
Wie ich einige Tage später feststelle, war die Fahrt nur bei Flut möglich. Vor den „Booten“ befinden sich riesige Schlammberge .
Weiter durch den Reiherstieg und die Rethe geht es in den Köhlbrand.
Das durchfahren der Köhlbrandbrücke ist schon ein Erlebnis. Da sind die kleinen Brücken in Holland über die Kanäle nichts.
Beim Einfahren in den Reiherstieg entdecken wir unser erstes Strandgut, einen Rettungsring. Ich taste mit in sehr langsamer Fahrt an das Ufer ran. Marlis steht mit einem Bootsharken bewaffnet auf dem Vorschiff. Nach der Bergung geht es Achtern zurück in die Fahrrinne.
Als wir aus dem Köhlbrand in die Elbe einlaufen passiert es.
Eine gelbe Barkasse mit „ König der Löwen „ Aufschrift kommt die Elbe raufgebrettert wie ein Wilder.
Wir bekommen die erste hohe Welle seitlich von Backbord. Es geht 1,5 Meter mit dem Bug in die Luft. Rums ins Wellental.
Zweite Welle --- rechtwinkelig genommen, wieder 1,5 Meter mit dem Bug in die Höhe, rums!
Und dann? Die vordere Luke geht durch den Aufprall los, Monster-Welle 3 kommt und ????? ca. 25 Liter Wasser treffen Rita unter Deck. Grrrrrrrrrrrrrr :-)
Es entsteht eine kurze Panik. Keiner spricht ein Wort, alle warten auf den Klabautermann.
Der Käpten hat das Boot und die Situation aber voll im Griff.
Er versucht, mit der Barkasse auf eine Linie zu kommen. Im Schraubenwasser ist alles wieder OK. Die Elbe ist aber im gesamten Bereich der Landungsbrücken sehr kribbelig.
Die Fahrt bis in den City Hafen ist für alle sehr anstrengend.
Der arme alte Twister schaukelt wie ein Lämmerschwanz und kommt ganz schön ins Schwitzen.
Im City Harfen wird angelegt und es geht an Land.

Schon nach wenigen Minuten an Land ist alles wie immer. Ein Scherz jagt den Anderen.
Es gibt Bratwurst und als Nachtisch ein Eis.
Da die Tide in Richtung NW geht und unser Bedarf an Spannung für den Tag gedeckt ist, geht es bald zurück zum Boot. Ab durch die Speicherstadt in Richtung Gasthafen.
Im Oberhafen meldet sich der Flachwasser Alarm das erste Mal. Dieses Geräusch werden wir in den nächsten Tagen noch oft hören.
Auf der Anzeige steht -0,1 Meter. Nun habe ich auch das kleine „Schlickrutscher Patent“.
Ich kreuze ein wenig und schon ist die Fahrrinne gefunden.
An der Bunkerstation in der Billwerder Bucht wird angelegt und der Tank mit rotem Diesel gefüllt.
Nun aber Hebel auf den Tisch und ab zum Liegeplatz.
Hmmmm, der Anlegeschluck schmeckt heute allen besonders gut. Die Frauen bereiten das Abendessen. Marlis legt die Monsterwelle geschädigten Auflagen aus der Kajüte zum trockenen in die Sonne.
Der Tag klingt mit guter Musik und einem edlen Schlückchen aus.
Tag 2 auf der Bille
Die Nacht bringt uns Dauerregen pur. Das kann heute ja Feucht und Lustig werden.
Durch das Anbringen eines Radarreflektor am Mast ist der Mastfuß im Bereich Bootsdeck undicht geworden. Das Wasser tropft durch die Deckenbeleuchtung genau auf den Po von Matrose Marlis.
Da waren ein paar Sprüche in Richtung Eigner fällig!!
Ich verspreche, das Problem mit ein wenig Silikon zu lösen.
Das Morgenritual ist das gleiche wie am Vortag, nur das Twister heute problemlos anspringt. Wir haben gestern aber auch rechtzeitig auf Landstrom umgeschaltet.
Heute geht es durch die Tiefstak-Schleuse in die Bille.
Da die Schleuse in Sichtweite ist nehme direkt nach dem Ablegen über UKW Kanal 11 Kontakt mit dem Schleusenwärter auf. Weil es unsere erste Schleusung hier in Hamburg ist, frage ich nach dem Preis und wo das Geld entgegen genommen wird.
Nachdem die Schleuse geöffnet ist, fahren wir ein. Wir machen fest und warten.
Nichts tut sich, das Einfahrttor bleibt genau so zu wie das Ausfahrttor.
Nach einiger Zeit ruft uns der Schleusenwärter zu, ob wir nicht zahlen wollten.
Ich hatte ihn am Funk wohl falsch verstanden. Nicht er kommt zu uns, sondern wir müssen zu ihm gehen.
Werde mal vorschlagen, dass das Geld wie in Holland mit einem Holzschuh an der Angel einkassiert wird.
Nun gut! Ich gehe zu ihm rauf und zahle brav meine 3 Euronen für zwei Schleusungen ( rein und raus aus der Bille ).
Da im Radio an Bord das Lied „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ läuft, singen zuerst die Mädels und dann die gesamte Crew das Lied mit. Das hört sich in einer Schleuse echt Geil an. Der Schleusenwärter hörte uns erfreut zu.
Als Erstes schippern wir die Bille so weit es geht hoch. Das ist eine sehr schöne und zu empfehlende Tour. Lediglich der Tiefgang des Bootes sollte die 1 Meter Marke nicht überschreiten.
Im gesamten Bereich ist auch mit viel Unrat im Wasser zu rechnen.
Die Angler an den Ufern sind auch ein Wenig zu beachten.
Meine Crew hat heute so richtigen Durst. Die Mädels Köpfen den mitgebrachten Schampus und veredeln ihn mit ein wenig Holunder Likör.
Das Durchfahren der Bille und ihrer Kanäle ist sehr schön aber auch nicht ganz ungefährlich.
Aldi Einkaufswagen, ein Küchentisch und zwei " Schweine " die Müll in den Kanal werfen, stellen für uns eine Gefahr da.
Den Müll hätte Jutta fast auf den Kopf bekommen als wir eine Brücke passierten. Sie versuchte noch, die beiden Ferkel zu fotografieren, aber die wollten wohl unerkannt bleiben und zeigten sich nicht mehr.
Dann war da leider noch ein kleiner Vorfall.
Ich hatte rein aus „Versehen“ den Nebelhornschalter betätigt. Rita sonnte sich gerade auf Deck, direkt neben dem Nebelhorn. Das Horn „hornte“ los. Puh, hat die sich erschrocken :-)!! Man konnte ihr Herz noch in 5 Km Entfernung schlagen hören.
Da es nun Zeit zum Essen war und wir schon am Mc Donalts. Anleger vorbei waren, legten wir in der Marina des Motorboot Club Hamburg an.
Ein netter Skipper nannte uns die schöne Gastlichkeit „Schweinske“ in der wir gut und reichlich essen könnten.
Wie wir feststellten ein guter Tipp. Er teilte uns auch mit, das wir nicht länger als 3 Stunden fortbleiben dürften. Ansonsten würde die Marina abgeschlossen sein und wir kämmen nicht mehr zu unserem Boot.
Gesagt, getan! Wir ab nach Schweinske, lecker essen und wieder zum Boot zurück.
Es waren knapp 2 Stunden vergangen und die Tore zur Marina waren????? genau, ZU!!!!
Laut rufend liefen wir auf der Straße längs der Anleger.
Keiner hörte uns. Rita begann den Maschendrahtzaun zu lösen, Jutta und Marlis nahmen Kontakt mit einer Anwohnerin auf und überzeugten diese, uns eine Leiter zu holen.
Christa versuchte es nochmals mit rufen und siehe da, der nette Skipper kam aus seiner Segeljacht und schloss uns das Tor auf. Wie er aber aus unseren Aktivitäten gesehen hatte, währen wir auch ohne ihn an unseren Twister gekommen.
Wieder an Bord ging es weiter durch die Kanäle. Zur Kaffeezeit wurde angelegt und der von Marlis selbst gebackene Kuchen „ vertilgt “.
Da aus Richtung der Bille auch für uns bei NW kein Durchkommen ist, hießt es nun für uns zurück zur Marina.
Beim Anlegen in unserem Gasthafen war die 0,0 Marke auf dem Tiefenmesser erreicht.
Was nun folgte war –wie immer- nur Schön, der Anlegeschluck.


Tag 3 Dove – Elbe
Wie gewohnt beginnt der Tag mit einem reichhaltigem Frühstück. Danach geht es in die Dove–Elbe.
Das Ziel soll Bergedorf sein.
Das Hindernis ist eine Selbstbedienungsschleuse. Dazu aber später mehr!!!
Das Auslaufen bei NW klappt mittlerweile recht gut, rückwärts bis ins Fahrwasser und dann Hebel nach vorn –los geht’s!
Nun, bei Elbe Km 618 nach Backbord in die Norderelbe. Bei km 615 nochmals nach Backbord ab in die Dove-Elbe.
Die erste Schleuse naht. Ein Blick auf die Karte sagt uns: Tel. Nr. 040-786554 anwählen. Und nu hm ?
„Kein Anschluss unter dieser Nummer“ erklingt es aus dem Handy?!?
Na gut, der Käpten muss eh die 3 Euronen beim Schleusenwärter berappen.
Also, anlegen und ab zum Schleusenwärter.
Hier erfährt der Käpten das die Tatenberger-Schleuse eine neue Tel. Nr. hat: 040-78087610.
Hinter der Schleuse liegen viele schöne Jachten in 4 Jachthäfen vor Anker.
Auch das Restaurant Fährhaus Tatenberg lädt zum Verweilen ein. Da wir aber noch ein gutes Stück zu schippern haben und Bergedorf bestimmt auch nette Lokale hat, geht unsere Fahrt zügig weiter.
Nach kurzer Strecke biegt die Dove-Elbe nach Backbord ab und wird sehr breit.
Es folgt eine 2000 Meter lange Regatta Strecke. Wir, das heißt Twister, lassen die Jungs und Mädels in ihren Paddelbooten schnell hinter uns.
Was nun kommt ist Natur pur. Leider vermissen wir die schönen Naturanleger wie wir sie aus Holland gewohnt sind.
Für Angler ist das hier ein Paradies!
Eine seit der Tatenberger Schleuse vor uns fahrende Barkasse hat einen kleinen Vorsprung bekommen.
Hätten wir gewusst was da auf uns zukommt, wir hätten uns an die Barkasse „ Festgeklebt „.
Bei km 8,20 nahte unser heutiges Problem, die Selbstbedienungsschleuse Krapphofschleuse.
Die Barkasse fuhr ohne uns in die Schleuse ein und wartete auch nicht obwohl wir nur ca. 300 Meter hinter ihnen waren.
Barkasse rein, Tor zu und ab dafür.
Kein Problem, wir legen am Anleger an und lesen uns die Bedienung der Schleuse durch. Das heißt Marlis liest und der Käpten überfliegt die Bedienungsanleitung der Schleuse.
Dabei muss ihm wohl was entgangen sein.
Wie oft muss der blaue Schalter betätigt werden?
1 mal? 2 mal? Oder gar 3 mal? Egal, 3 mal ist besser als 1 oder 2 mal!!!
Oh! Was steht da oben auf der Leuchtschrift der Schleuse? Störung?
Hm, doch vielleicht 2 mal zu viel!?!
Die Schleuse ist defekt!
Zum Glück kommt die nächste Barkasse in Richtung Bergedorf. Der Kapitän der Barkasse ruft uns nach 19 Minuten zu;
„ Ihr müsst den Schalter betätigen, sonst läuft da gar nichts“. Witzbold, denke ich, rufe aber zurück;
„ die Schleuse ist defekt, das kann man da oben auch lesen“.
Der Kapitän der Barkasse ruft eine ihm bekannte Te. Nr. an und nach 20 Minuten erscheit jemand an der Schleuse. Nach wenigen Minuten steht in schönen Buchstaben „ Schleusung erfolgt „ auf der Anzeige.
Danach geht es ohne Probleme weiter bis Bergedorf.
In Bergedorf angekommen machen die Frauen einen Shopping Tag.
Der Käpten und der Leichtmatrose bummeln durch die Strassen. Als wir mit einem Bergedorfer ins Gespräch kommen, fragt dieser den Käpten wie er denn mit seinem Boot von Holland nach hier gekommen ist.
Als ich ihm Wahrheitsgemäß sage, das wir über die A1 angereist sind, fühlt er sich verar....!
Erst als er erfährt, dass das Boot auf dem Trailer nach Hamburg gebracht wurde, hellen sich seine Gesichtszüge wieder auf.
Nach einem kräftigen Mittagessen beim Italiener geht es zurück.
Oh weh, da naht sie wieder, die SB Schleuse. Ein SB Laden währe allen lieber.
Was soll’s, los geht es.
Anlegen, blauen Schalter betätigen und das Schleusentor? Puh, öffnet sich!
So, nun schnell ab in die Schleuse, blauen Schalter betätigen und? Nichts, das hintere Tor bleibt offen. Grrrrrrrrrrrr!!
Blick zur Anzeige, „ Tor bleibt 5 Minuten geöffnet für weitere Einfahrt „.
Das macht Sinn. Blick auf den Chronometer 4 Min, 5 Min, 6 Min, 7 Min.
An Bord beginnen die ersten Diskussionen, wie viel Verpflegung an Bord ist. Die Getränke werden für 2 – 3 Tage reichen!!
Marlis nimmt allen Mut zusammen und betätigt den blauen Schalter erneut. Sie hält ihn dabei etwas länger fest.
Blick zu Anzeige und? Huraaaaaaaaa, „ Schleusung erfolgt „ steht da in großen Lettern!
Langsam öffnet sich das Schleusentor und wir beschließen einstimmig: hier fahren wir nicht mehr durch!
Der Rest der Fahrt verläuft äußerst ruhig, na wenn das mal kein schlechtes Omen für morgen ist!
Der Anlegeschluck ist kühl, köstlich und redlich verdient.



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